Archiv für Juni 2007

Der Berliner „Kai Homilius Verlag“

Er kommt links daher, doch unter dem linken Pelz verbirgt sich kruder Antizionismus und Antiamerikanismus (A) mit Beifall von und Brückenschlag nach Rechts:
Der Berliner „Kai Homilius Verlag“.
Die Titel der im „Kai Homilius Verlag“ erschienen Werke sprechen eigentlich für sich:
- Said Dudin: Ariel Sharon – ein hoffähiger Faschist, Berlin 2003
- Said Dudin: Bankiers, Nazis, Zionisten – Geheime Reichssache
- Said Dudin: Die Ballade von Kollektivschuld und Wiedergutmachung
- Lenni Brenner: Zionismus und Faschismus

In dem 1983 erschienen und 2007 ins Deutsche übersetzte Werk „Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten“ von Lenni Brenner wird aus einem geschichtlichen Ereignis das Märchen von einer faschistisch-zionistischen Allianz gebastelt. Damals hatten Zionisten sich in einem verzweifelten Versuch ein paar mehr europäische Juden zu retten tatsächlich einmal mit einer Abordnung der Nationalsozialisten getroffen. Eine Geschichte die immer wieder gerne instrumentalisiert wird (B). Aus diesem Treffen machen dann radikale Antizionisten wie die bereits in einem früheren Artikel dargestellten Neturei Karta ein Bündnis zwischen Nationalsozialisten und Zionisten, um zu belegen, dass der Zionismus schon immer eine Art des Faschismus war.
Deutsche Antisemiten und Geschichtsrevisionisten springen mit auf, weil durch die Konstruktion von Opfer zu Tätern, die Schuld des eigenen Kollektivs zumindest relativiert wird.
So wundert es kaum dass Lenni Brenners Buch in dem Magazin „Deutsche Geschichte“ Ausgabe 3/2007 aus dem rechtsextremen und vom Verfassungsschutz beobachteten Sudholt-Verlagsimperium eine äußerst wohlwollende Besprechung erhält:
„Diese Arbeit ist in vieler Hinsicht zeithistorischer Sprengstoff, der von den Deutungseliten dieser Republik wohl totgeschwiegen wird.“ (C)
Bestellen kann man das Buch dann gleich problemlos in der Sudholtschen Versandbuchhandlung.
Woanders sind die Querfronten anscheinend bereits gefestigter, so betätigte sich der „Kai Homilius“-Verlag-Autor (D) Jan von Flocken auch als Autor (E) und Interviewpartner (F) für die ultrarechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Der jüngste Artikel (G) von ihm dort darf getrost als eine Arbeit der schriftstellerischen Anti-Antifa eingeordnet werden.

by R. Schwarzenberg

ANMERKUNGEN
(A) http://www.usa-boykott.de/, „diese Aufstellung wird redaktionell unterstützt und aufbereitet vom Kai Homilius Verlag“
(B) Sever Plocker: Zizek and the Zionist-Nazi alliance. Leading intellectual’s baseless theories enjoy broad international attention, 12.09.06; http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3337805,00.html
(C) ebenda, Seite 64
(D) siehe http://www.kai-homilius-verlag.de/autoren/autor.php?208
(E) siehe http://www.jungefreiheit.de/jf_aut.htm
(F) siehe http://www.junge-freiheit.de/jf_ges.htm
(G) Jan von Flocken: Angelo Lucifero. Genosse „Feuer frei!“, in: Junge Freiheit 14/07 vom 30. März 2007

Erwin Rommel: Des Teufels General

Wohl kaum einer von Hitlers Generälen wird bis heute derart verklärt und unkritisch betrachtet wie Erwin „der Wüstenfuchs“ Rommel (1891-1944).
Hier eine kleine Zusammenstellung der Schlechtigkeiten, die diese beliebte Namensikone von mehreren Bundeswehrkasernen beging.

Zu den militaristischen Friedenszeiten im 3. Reich war Rommel zuerst Ausbilder an der Dresdner Infanterieschule und leitete zusätzlich noch HJ-Ausbildungskurse, beteiligte sich also am paramilitärischen Training der Jugend.
Im Polenfeldzug und beim Überfall auf die CSSR war Rommel dann Kommandant des Führer-Hauptquartiers.

Kriegsverbrechen in Italien

Ab Herbst 1943 führte die Wehrmacht in Italien einen „schmutzigen“ Krieg. Am 23. September 1943 gab Rommel, der den ehemaligen italienischen Verbündeten überaus kritisch gegenüberstand, die Weisung:
„Irgendwelche sentimentalen Hemmungen des deutschen Soldaten gegenüber Badogliohörigen Banden in der Uniform des ehemaligen Waffnkameraden sind völlig unangebracht. Wer von diesen gegen den deutschen Soldaten kämpft, hat jedes Anrecht auf Schonung verloren und ist mit der Härte zu behandeln, die dem Gesindel gebührt, das plötzlich seine Waffen gegen seinen Freund wendet. Diese Auffassung muss beschleunigt Allgemeingut aller deutschen Truppen werden.“
Weisung von Rommel und Kesselring, herausgegeben am 23. September 1943 (Nach: Schreiber: 49-50)
Mit „Badogliohörigen Banden“ sind die italienischen Soldaten gemeint.

Unter Rommels Zuständigkeit wurden in mindestens zwei italienischen Dörfern Massaker begangen:
In Boves kam es am 19. September 1943 zur Ermordung von 24 Personen durch die SS-Leibstandarte „Adolf Hitler“.
In Caiazzo wurden im Oktober 1943 22 Zivilisten wegen „Hilfe für den Feind“ bei einer
durch den Wehrmachtsleutnant Lehniyk-Emden befehligten Aktion erschossen.
Später wurden unter der Zuständigkeit Kesselrings unter dem Deckmantel der Partisanenbekämpfung in Nord- und Mittelitalien zahllose weitere Massaker an der Zivilbevölkerung verübt.

Rund 1.070.000 entwaffnete italienische Soldaten wurden im Arbeitseinsatz für die Kriegswirtschaft zwangsverpflichtet. Rommels Befehl vom 1. Oktober 1943 hierzu:
„Dieser Krieg ist ein totaler Krieg. Soweit die Männer Italiens nicht mehr die Gelegenheit haben, mit der Waffe für die Freiheit und Ehre ihres Vaterlandes zu kämpfen, haben sie die Pflicht, ihre volle Arbeitskraft in diesem Kampf einzusetzen.“
(Nach: Giordano: 315)
Die von den von Rommel nach Italiens Wechsel auf alliierte Seite gefangen genommenen italienischen Soldaten wurden als so genannte „Italienische Militärinternierten“ (IMI) für erzwungene Sklavenarbeit eingesetzt. Mindestens 20.000 dieser Zwangsarbeiter starben an den Folgen. Bis heute wurden übrigens die Überlebenden dieser Tortur von der Bundesregierung nicht entschädigt.

Kriegsverbrechen in Nordafrika
Rommel ist heute noch berühmt für seinen Aufenthalt in Nordafrika.
Weniger bekannt ist und erst vor kurzem in dem Buch „Halbmond und Hakenkreuz“ offen gelegt, ist dass Rommel eine Einsatzgruppe im Gepäck, die 5 Monate die tunesischen Juden terrorisierte und dafür vorgesehen war mit Hilfe der Bevölkerung die Juden in Palästina zu ermorden, so wie es Einsatzgruppen im Osten taten.
Für die antisemitische Mobilisierung der Einheimischen war u. a. Konstantin von Neurath zuständig. Neurath war Verbindungsoffizier des Auswärtigen Amtes beim Afrikakorps und betrieb mit der Propagandakompanie des Korps massive antisemitische Hetze und versuchte so die arabische Bevölkerung Ägyptens für die Deutschen einzunehmen.
Obwohl durch britische Erfolge Rommel Palästina nie erreichte büßten 2.500 tunesische Juden die kurze deutsche Besetzung mit ihrem Leben. Allein nach der Eroberung des Judenviertels von Benghazi 1942 und der Deportation von mehr als 2000 Juden durch die Wüste starben ein Fünftel (vgl. Eussner).

Dass ein solcher Mann, Hitlers Lieblingsgeneral, zum Widerstandskämpfer und Vorbild gemacht wird ist unverständlich. Für den Widerstand von Rommel gibt es keinerlei Beleg, er war Hitler sogar so treu, dass er dessen Anweisung Selbstmord zu begehen mit hündischer Treue befolgte.

by R. Schwarzenberg

Verwendete Literatur (u. a.)
Gudrun Eussner: Tunesiens Juden, 11. Oktober 2003, http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-10-27.html

Ralph Giordano: Die Traditionslüge, Köln 2000, Seite 314-318

Klaus-Michael Mallmann / Martin Cüppers: Halbmond und Hakenkreuz. Das „Dritte Reich“, die Araber und Palästina

Ulrich Sander: Szenen einer Nähe. Das große Rechtsum bei der Bundeswehr, Köln 1998, Seite 87-91

Gerhard Schreiber: Deutsche Kriegsverbrechen in Italien, München 1996

Gerhard Schreiber: Wie war das alles möglich?. Eine Betrachtung zu den Ursachen von Kriegsverbrechen; http://www.resistenza.de/content/view/66/82/

Nazi-Devotionalien

Jäger auf der Jagd nach dem verlorenem „Schatz“

Aufmerksam beobachtenden Flohmarktgängern fällt immer wieder das große Angebot ab Militaria-Kram auf. Beispielhaft ist hier der große Dresdner Flohmarkt am weltkulturgeerbten Elbufer (im Sommer: 300 Stände). Hier kann man endlich mal wieder in den alten Ausgaben des völkischen Beobachters blättern und mit den hier ausliegenden Armee-Gegenständen könnte man ein ganzes NVA-Bataillon und eine kleine SS-Wachmannschaft ausrüsten.
Nur notdürftig, wenn überhaupt, sind die Hakenkreuze und SS-Runen überklebt, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Die gemütlich über die Marktfläche patroullierenden Beamten greifen aber nur in Notfällen ein. In Vergangenheit war, dass zum Beispiel, wenn echte Granaten verkauft worden, was ein Jugendlicher getan hatte, der diese von diversen Truppenübungsplätzen zusammengesammelt hatte.
So können freakige Sammler ungestört ihren seltsamen Sammlerleidenschaften und Militaria-Marotten nachgehen. Kritische Geister fragen sich öfters, was dass denn für Leute sind. Fast nur männlich, zwischen 30 und 60 und passenderweise nicht selten in Camouflage gewandet. Viele mag man als harmlose „Spinner“ abtun. Aber diese unkritische Begeisterung für Waffen-SS und Wehrmacht zeugen doch oft von dem verborgenen inneren Wunsch gerne mit dabeigewesen zu sein, als es damals gegen den Rest der Welt ging. Hier denkt man nicht an eine „Gnade der späten Geburt“ sondern die späte Geburt wird eher als Fluch verbucht.

Dresdner Flohmarkt

Der Dresdener Flohmarkt ist mit seinem Angebot übrigens keine Ausnahme, gleichartige Szenen finden sich beispielsweise auch in Leipzig (A) oder auch im Ausland wie in Oberwart in Österreich.
Parallel zu den Verkaufsständen und den kleinen Antiquitätengeschäften hat sich im Internet ein florierender Handel mit Nazi-Devotionalien etabliert. Nicht wenige Liebhaber scheinen aus den USA zu stammen.
Bei den vorherrschenden Preisen mag auch so manch kritischer Geist der Versuchung erliegen mit Opas Nazigerümpel Geld zu machen.
Neben echten Stücken kursieren auch viele Fälschungen, zum Beispiel von den seltenen SS-Treueringen des Obermassenmörders Himmler, die dieser an nur wenige Gefolgsleute verlieh. Da wünscht man sich doch, dass die Leute viel Geld für gefälschten Schund raushauen und es am Ende dann noch merken. Ob das kuriert ist allerdings fraglich.

by R. Schwarzenberg

ANMERKUNGEN
(A) Benedikt R.: Triumph der Zeitgeschichte. Der Leipziger Trödelmarkt ist ein Paradies für die Liebhaber von NS-Devotionalien, in: „Jungle World“ Nr. 20 vom 17. Mai 2006; http://www.jungle-world.com/seiten/2006/20/7759.php
(B) Jan Draht: Nazipropaganda auf Hamburger Flohmarkt, 11.03.2007; http://germany.indymedia.org/2007/03/170618.shtml
(C) Michael Pekovics: Wirbel: Nazi-Kult am Flohmarkt, 6.12.2006; http://www.bvz.at/redaktion/bvz-owa/article.asp?Text=218790&cat=836

Mehr als nur Donald Duck

Der Comic ist ein stark unterschätztes und künstlich eingeschränktes Genre in Deutschland und fristete bis zum Aufkommen der Mangawelle (japanische Comics) vor fünf Jahren eher ein Nischendasein.
Auf Grund der Mischung von Bild- und Sprachurteil stoßen Comics auf das Vorurteil, sie seien einfach gestrickt und gehörten daher zur anspruchslosen Lektüre. Daher verorten in Deutschland noch viele Menschen, dass Genre Comics nur Kindern und Jugendlichen zu.
Dabei zeigt die Situation in Japan, dass Comics durchaus etwas für alle Generationen sein können, weil sie sich durch einen hohen Anspruch Auch an ältere Personen richten können.
Die eher geringschätzige Wertung von Comics gilt natürlich auch für politische Comics. Auch politisch aktive Menschen wissen dieses Medium kaum zu schätzen, dabei ist das Genre Comic ein sinnvolles Medium um besonders unpolitische Jugendliche für politische Aussagen und Sachverhalte zu interessieren.
In der Comicsparte allgemein bilden politische Comics bzw. Comics mit einer gewissen politischen Aussage oder Anspruch eine eher kleine Minderheit. In viele Comics jedoch gibt es durchaus auch neben der eigentlichen, meist fantastischen, Geschichte einen politischen Anspruch. Politcomics gibt es spätestens seit den sehr einfach aufgebauten Propagandacomics der Alliierten im zweiten Weltkrieg. Da wird etwas versteckt zum Beispiel häufig die Diskriminierung von Ungleichheit aufgezeigt und kritisiert.
Politische Comics spielen im Gegensatz zum großen Rest häufiger in der Realität und manchmal in einem fantastischen Pendant (Dystopie oder Utopie). Einige politische Comics sind Fiktion und andere wiederum geben wahre Gegebenheiten wieder. Der derzeit wohl bekannteste politische Comic ist wohl Marjane Satrapis Persepolis, in dem die Autorin ihre Kindheit und Jugend unter dem Mullahregime im Iran wiedergibt. Durch die Auswahl der wiedergegebenen Erfahrungen enthält dieser Comic einen eindeutigen Standpunkt der Autorin und wird damit zur politischen Comicautobiografie.
Politische Comics müssen natürlich nicht unbedingt einen linken Charakter besitzen. Aber rechte bzw. reaktionäre Comics mit hohen Auflagen sind recht selten. Einer der bedeutenteren nichtlinken Politcomics dürfte die Comicbiografie von Papst Johannes Paul II. (+ 2005), „Von Wadowice nach Rom“, sein.
Aber auch scheinbar harmlose und unpolitische Comics weisen oft zweifelhafte Tendenzen auf. Zum Beispiel ist der Comic „Tim und Struppi im Kongo“, den es in jeder Comichandlung zu kaufen gibt, auch von Unbedarften als Comic mit rassistischen Unterton erkennbar. Das verwundert bei der Vita des Autors kaum. Das Coicduo Tim und Struppi stammt aus der Feder des belgischen Zeichners Herge alias Georges Remi, der während der NS-Besetzung Belgiens für ein Organ von belgischen NS-Kollaborateuren zeichnete.
Der geringe Erfolg von rechten und konservativen Comics heutzutage mag auch daran liegen, dass hier meist sehr plump und offen moralinsaure Botschaften der/dem Leser_in präsentiert werden.

Das Komplott
Die Entstehung der berüchtigten Fälschung „Die Protokolle der Weisen von Zion“, die von einer angeblichen jüdischen Weltverschwörung künden, ist nach wie vor aktuell und essentiell wichtig um den Ungeist des Antisemitismus zu verstehen.
Dies in Comicform zu tun hat der bekannte US-Comiczeichner Will Eisner (1917-2005) in seinem letzten Werk versucht. In rein schriftlicher Form gibt es bereits dutzende kritische Werke zu diesem Thema. Das Vorwort zu dem Comicband stammt von dem italienischen Schriftsteller Umberto Eco, aus dessen Feder bereits mehrere kritische Essays zum Thema stammen.
Die farblich in Schwarzweiß gehaltene Geschichte fängt im Jahr 1848 in Frankreich an. Es ist die Zeit in der wieder ein Bonaparte Kaiser in Frankreich ist. Knapp zwanzig Jahre später ist immer noch ein Bonaparte an der Macht und der heute kaum bekannte Schriftsteller Maurice Joly versucht 1964 mit seinem Buch „Gespräche in der Unterwelt“, einem fiktiven Dialog zwischen Machiavelli Montesquieu, die Willkürherrschaft des französischen Kaiser bloßstellen. Genau dieses Buch dient 1898 dem russisch-zaristischen Geheimdienst in Paris als Vorlage für die Protokolle. Besonderes Gewicht wird dabei vom Autor auf den Fälscher Mathieu Golovinski und seine Biografie gelegt.
Auf den nun folgenden Seiten werden die ersten Auswirkungen und die Verbreitung der Protokolle rund um die Welt bis heute wiedergegeben. Zwar wird der Einfluss der Protokolle auf die Nationalsozialisten und insbesondere Hitler dargestellt, aber die Vernichtung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden wird nirgendwo im Comic direkt wiedergegeben.
Auch ist der Schriftanteil im Gegensatz zu anderen Comics recht ausgeprägt und der 16seitige Vergleich zwischen den Protokollen und Jolys’ „Gespräche in der Unterwelt“ um das kaum veränderte Original der Protokolle zu belegen ist sehr langatmig geraten.
Das etwas verzweifelte Credo des Bandes ist, dass die Protokolle trotz zahlreicher Widerlegungen, mit Vernunft also, scheinbar bisher nicht zu besiegen waren. Im Zusammenhang damit wird darauf hingewiesen, dass sich die Protokolle besonders im arabischen Raum immer noch ungebrochener Nachfrage und Verbreitung erfreut.
Der Preis mit 20 Euro dürfte Comicneulingen recht teuer vorkommen, ist aber für einen solchen Band nicht unüblich.
Wer eine gute und unterhaltsame Einführung in die Geschichte der Protokolle sucht sollte unbedingt zugreifen.

Will Eisner: Das Komplott – Die wahre Geschichte der Protokolle der Weisen von Zion, Deutsche Verlags-Anstalt München, 2005, 152 Seiten, 20 Euro

LINKTIPP
Ich, Rassist?
Deutsche Sprachversion online unter:
http://europa.eu.int/comm/publications/young/txt_whatme_racist_de.pdf

by R. Schwarzenberg