Archiv für August 2011

Buchkritik „Mädelsache! Frauen in der Neonazi-Szene“ von Andrea Röpke und Andreas Speit

Das Autoren-Duo Röpke und Speit widmet sich mit seinem neuesten Buch dem Thema extreme Rechte und Frauen. Um den Stand von Frauen in der Szene genauer auszuloten, mussten die Autorin und der Autor tief eintauchen: „Die Frauen der Szene sind verschwiegen. Ihre Aktivitäten, ihre Intentionen und ihre Netzwerke können nur durch intensive Recherchen ermittelt werden.“ (Seite 20)
Sie stellten bei ihren Recherchen fest, dass Frauen in braunen Netzwerken häufig das Rückgrat darstellen. Trotzdem sind Frauen in der Szene häufig nur auf die Bereiche Gefängnisbetreuung und Familienpflege abonniert. Männliche Neonazis sehen es nicht gerne, wenn Frauen sich darüber hinaus engagieren. Besonders im Straßenkampf sind Frauen vom extrem rechten Patriarchat ungern gesehen, obwohl inzwischen bis zu 10% der rechten Straf- und Gewalttaten von Frauen verübt werden. So heißt es in einer Twitter-Meldung des „Nationalen Widerstandes Berlin“ von 2010: „Wenn die Situation eskalieren sollte, haben sich die Frauen ohne zu murren nach hinten zu gesellen, und die Männer schreiten gemeinsam und entschlossen zur Tat.“
Doch immer selbstbewusster fordern Neonazissen für sich dieselben Freiheiten wie sie ihre männlichen Gesinnungsgenossen genießen. So wird im Buch die NPD-Aktivistin Manuela Kokott zitiert: „Einige von ihnen finden es nicht in Ordnung, dass Frauen an Demonstrationen teilnehmen oder bei Wahlen kandidieren. Dazu kann ich nur sagen, wir leben im 21. Jahrhundert und die Zeit, wo Frauen von bestimmten Dingen oder Tätigkeiten ausgeschlossen wurden, ist längst vorbei.“
Trotz ihrer (individuellen) Emanzipations-Versuche innerhalb der Szene sind auch die Frauen in der extremen Rechten strikt antifeministisch. So schreibt der „Nationaler Frauenkreis“ 2010 auf seiner Homepage: „Wir treten der Irrlehre der Emanzipation entgegen, die nicht die Unabhängigkeit der Frau, sondern die Zersetzung unseres Volkes bedeutet.“

Auch die NPD hat das unausgeschöpfte Potenzial an weiblicher Wählerschaft inzwischen erkannt. Bis jetzt sind etwa 70% der NPD-Wähler männlich. Aber es gab eine Steigerung an weiblichen NPD-Wählerinnen. Wählten noch 2006 26,5% Frauen NPD, so waren es 2009 36,4% Frauen. Im Jahr 2011 waren von 6.800 NPD-Mitgliedern immerhin 23% Frauen. Um diese weiblichen Mitglieder und Sympathisantinnen besser zu organisieren, wurde die NPD-Frauenorganisation „Ring Nationaler Frauen“ (RNF) gegründet.
Interessant ist die andere Wahrnehmung rechter Frauen durch die Wählerschaft, NPD-Kandidatinnen erfuhren im Durchschnitt einen höhere Wählerszuspruch.
Neben dem RNF und regionalen Zusammenschlüssen existiert auch noch die 2000 gegründete „Gemeinschaft Deutscher Frauen“ (GDF), die sich als „Front der Frauen“ bezeichnet. Die GDF ist zusammen mit den Frauen der inzwischen verbotenen „Heimattreuen deutschen Jugend“ oder völkischen Siedlerinnen aus den Reihen von Sturmvogel und (Neo-)Artamanen zur „Brauchtumsfraktion“ (Aussteigerin), die stark dem „Zurück-zur-Natur-Trend innerhalb der Szene“ folgen. Diese Fraktion ist am offensichtlichsten am historischen Nationalsozialismus orientiert, aber auch andere extrem rechte Frauen-Gruppen sind stark am Nationalsozialismus orientiert.

BDMaedelschar
OBEN: BDM 1933-45 und „Mädelschar Deutschland“ etwa 1999

Das Buch bietet auch für Kenner_innen allerhand neue Informationen bzw. alle wichtigen Informationen was Personal und Strukturen angeht in komprimierter Form.
Leicht nervig sind einige Wiederholungen, die auf die Doppel-Autorenschaft zurückzuführen sind und der Preis von 16,90 Euro für 220 Seiten Paperback ist recht hoch angesiedelt.
Trotzdem, für Kenner wieder Einsteiger in die Thematik ist das Buch das aktuellste und kenntnisreichste.

Nein Danke, DDR!

Ordnung&Sauberkeit
Wir sagen an dieser Stelle einfach mal Nein Danke für:
… eine Mauer mehr, die Menschen einengt.
… eine massive Bevormundung der Bevölkerung.
… eine geheimdienstlichen Überwachung der Bevölkerung, von der 1/3 eine eigene Akte erhielt.
… eine Verfolgung der demokratischen und linken Opposition.
… die Verhaftung von über 1.000 Menschen, die gegen den Einmarsch der Sowjetunion in die CSSR 1968 protestierten.
… die Gesetzgebung gegen “Asozialität”, die mit bis zu zwei und im Wiederholungsfall bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden konnte.
… das Lob der harten Arbeit und den damit verbundenen Auftrag zur Selbstausbeutung (“Held der Arbeit”) .
… die Lieferung von Rüstungsgütern an den Iran, den Irak, Syrien und Lybien.
… den obligatorischen Wehrkundeunterricht an den DDR-Schulen.
… für den Zwangs-Kriegsdienst in der „Nationalen Volks-Armee“.
… die Nicht-Rückerstattung jüdischer Vermögen, die von den Nazis vor 1945 zwangsenteignet wurden.
… die antisemitischen Kampagne gegen „Zionismus“ und „Kosmopolitismus“ von 1952 bis 1953.
… die Unterstützung der UN-Resolution 3379, in der der Zionismus als „eine Form von Rassismus und Rassendiskriminierung“ verurteilt wurde.
… den staatlichen Antimaerikanismus als Legitimationsideologie (“Ami go home!”).
… die Kampagne gegen Rockn’Roll und Beat.
… die Aneignung des Sachverwalter-Postens im Bereich Antifaschismus.
… 40 Jahre Staatskapitalismus, in denen der Mehrwert vom Staat einbehalten wurde.
… die Diskreditierung emanzipatorischer Alternativen jenseits des Kapitalismus.

Rechtes von Links gelesen: angeblicher Freimaurer als Kronzeuge für krude Verschwörungsmythen

Jan Udo Holey (* 1967) verfasste unter dem Pseudonym von Bram Stockers literarischer Figur des Vampirjägers van Helsing bisher insgesamt zwölf Bücher. In jedem geht es um diverse Verschwörungsmythen. Diese sind wie bei Verschwörungsmythen nicht selten, antisemitisch und rechts aufgeladen.
Exemplarisch zeigt sich das an „Geheimgesellschaften 3 – Krieg der Freimaurer“ von Jan van Helsing (Fichtenau, 2010).
Unter der Überschrift „Ein Hochgradfreimaurer packt aus!“ stellt das ganze Buch ein angebliches Interview mit einem Insider dar. Dabei fungiert für van Helsing ein (natürlich namensloser) Hochgradfreimaurer als angeblicher Kronzeuge für seine ganzen Verschwörungsmythen:

„Und deswegen – meine lieben Leserinnen und Leser – habe ich mir mit diesem Buch etwas ganz Besonderes für sie ausgedacht: Anstatt zu versuchen, diesen Leuten etwas nachzuweisen, lasse ich einen von ihnen selbst erzählen, was sie tun.“ (Seite 38)

Das Ganze ist so offensichtlich ein Fake, dass nur wirklich hartgesottene Verschwörungsgläubige an solch einen hanebüchenen Unsinn glauben dürften.
Letztlich soll dieser „Kronzeuge“ Helsings Fantasievorstellungen von der Weltherrschaft durch dunkle Mächte unterstreichen. Herrschen diese derzeit noch indirekt, so ist ab 2012 die Einsetzung einer „Weltregierung“ vorgesehen. Dahinter stecken Hochgradfreimaurer, hinter denen wiederum die Illuminati stehen. Die Hochgradfreimaurer und die Illuminati seien in Wahrheit Anhänger Luzifers, also „Ober-Luziferaner“. Diese hocken laut Holey in über 100 unterirdischen Städten. Mitspielen würden in diesem Spiel auch mächtige Familien, wie die Rockefellers, die Rothschilds oder die Windsors. Besonders abstrus wird es dann, wenn über den „reptiloiden Hintergrund“ der Windsors spekuliert wird. So lässt Holey seine Sprechpuppe sagen:

„Aber wie gesagt wird der Führer der Neuen Weltordnung aus einer Blutlinie kommen, in der Gott sich mit einer Menschenfrau vereinigt hat. Er wird aus einer der alten Blutlinie kommen, weil es diese tatsächlich gibt, weil es diese Rasse gibt – die Nachkommen der Außerirdischen und der Schlangenmenschen. Das ist ja kein Hirngespinst, das ist genetisch nachweisbar.“ (Seite 244)

Auch jeden andere verschwörungsmystischen und esoterischen Unsinn versucht er noch mit unterzubringen. Da ist die Rede von „morphogenetischen Feldern“, von Gold als Schutz gegen Gedankenkontrolle, von Wettermanipulation und Chemtrails, von Atlantis, von der geheimen Erdbebenwaffe, von der Hohlwelt, von „Reichflugsscheiben“, vom „Chef“ Luzifer oder von Barrack Obama, „der ja die beste Marionette der Illuminati ist“ (Seite 191).

Bereits im Vorwort offenbart der Autor ein extrem konservatives, rechtes und kulturpessimistisches Weltbild:

„Die geheimen Weltherrscher stiften so gut es geht Chaos, durch die Aufhebung von regionalen Grenzen, Verrohung der Kinder wie auch der Gesellschaft durch Gewalt und Sex aus dem Fernseher, Videospiele und Internet, Zerstörung von Werten wie Familie, Tradition, Kultur, religiöse Ansichten, Ehre und Stolz durch Perversion, Pornographie, Drogen. Ganz wichtig ist vor allem die gezielte Verlagerung von Menschen anderer Erdteile in neue, sprich die Immigration von Menschen fremder Kulturen in bestehende. Das Resultat sind Unruhen zwischen Einheimischen und Ausländern in den einzelnen Staaten, die Menschen fühlen sich unsicher, sind voll Angst und verlangen nach einer starken Hand.“ (Seite 19-20)

Auch die Meinung des „Interviewpartners“ Holeys zu moderner Musik stammt eher aus der Asservatenkammer des christlichen Konservatismus:

FRAGE: „Wie sieht es im Bereich der Musik aus? Wie sehen Sie Heavy Metal oder Hard Rock.“
ANTWORT: „Hard Rock und Heavy Metal wurde gesponsert und weltweit verbreitet, um die Jugendlichen bekloppt und aggressiv zu machen.“ (Seite 214)

Überhaupt weist das Buch einen stark rechtsradikalen und antisemitischen Charakter auf. An den zwei Weltkriegen waren nicht die Deutschen Schuld, sondern die Illuminati bzw. die „Zionisten“. Diese „Zionisten“ werden laut Holey auch den Dritten Weltkrieg (mit-)verschulden:

„Der Zweite Weltkrieg sollte über die Manipulation der zwischen den deutschen Nationalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflussbereiches und die Gründung des Staates Israels ergeben.
Der Dritte Weltkrieg sollte sich, diesem Plan zufolge, aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die man zwischen den Zionisten und den Arabern hervorrufen würde. Es wurde die weltweite Ausdehnung des Konfliktes geplant.“ (Seite 194)

Selbst zum Wiederkäuen der uralten antisemitischen Ritualmord-Legende ist sich Holey nicht zu blöd:

FRAGE: „Ich kürzlich in einem amerikanischen Buch über Rituale gelesen, dass man wohl auch Kinderblut zu sich nimmt, um etwas damit zu bezwecken. Wissen Sie etwas darüber?“
ANTWORT: „Es gibt Situationen, bei denen einflussreiche Menschen im Ritual Kinder umbringen. Und die Kinder werden einfach irgendwo besorgt aus der Welt.“ (Seite 251)

Auch wenn Holey nicht schreibt, dass diese „einflussreiche[n] Menschen“ Juden sind, so dürfte seiner Leserschaft klar sein, wer hier gemeint ist.

Sein völkisches Denken lagert Holey an seinen erfundenen Interviewpartner aus:

FRAGE: „Wie viele Illuminaten sind Deutsche? Welche Rolle spielt Deutschland innerhalb des Weltgefüges?“
ANTWORT: „Die Deutschen werden auf jeden Fall im denkerischen Bereich die Führung übernehmen, weil es aus der Fähigkeit, dem genetischen Programm dieses Volkes gar nicht anders möglich ist. Die Deutschen werden in der Welt immer die Führung übernehmen – seit Menschengedenken sitzen an den Schalthebeln der Weltpolitik Deutsche. Da werden keine Kongolesen oder Kurden sitzen.“ (Seite 199)

Das böse „Multikulti“ bzw. die „Völkervermischung“ sind laut Holey ein Plan der Illuminati. Über diese fiesen Pläne will Holey aufklären und dagegen ankämpfen. Eventuell mit Unterstützung der „Reichsdeutschen“ vom Südpol und ihrer Flugscheiben. In Punkt 5 der möglichen Gegenreaktionen heißt es:

„Wir warten auf Reichsdeutsche, Innerirdische oder Außerirdische, die uns retten.“ (Seite 373)

Das Buch „Geheimgesellschaften 3“ zeigt das Verschwörungstheorien gut mit rechtem Gedankengut zusammenpassen. Obwohl hochgradig skurril, ist es noch nicht einmal amüsant zu lesen und dazu noch teuer. Es empfiehlt sich stattdessen den Film „Mondverschwörung“ anzusehen. Der ist kürzer, spaßiger, entlarvend und niemand verdient dabei an braunem Gedankengut.

Jan van Helsing: Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer, Fichtenau 2010.

Buchkritik „Der Heilige Vater. Benedikt XVI.“ von Gerhard Feldbauer

Den Papst zu kritisieren ist eigentlich nicht sonderlich schwer. Ein alter Mann in Rom, der von sich behauptet sein ganzes Leben keusch zu leben und leben zu wollen, ist plötzlich die moralische Instanz für Sexualität und Schwangerschaft.
Der 265. Papst, genannt Benedikt XVI., vormals Joseph Ratzinger, bietet nochmal besonders viele Ansatzpunkte für Kritik, weil er eine besonders „reaktionäre Offensive“ vorantreibt. Genau das thematisiert auch Gerhard Feldbauer in seinem Buch „Der Heilige Vater. Benedikt XVI. – Ein Papst und seine Tradition“:

Benedikt XVI. setzt die reaktionäre Gegenoffensive seines Vorgängers nicht einfach nur fort, er verstärkt sie noch. Seine Attacken stellen auf ein Rollback gegen die Aufklärung und die irdische Emanzipation des Menschen ab.

(Seite 7-8)

Feldbauer gibt gut in seinem Buch die Geschichte von Ratzingers Vorgänger-Papst wider. Bei all seiner Kritik an diesem, vergisst er dabei aber leider dessen Beteiligung am Widerstand gegen die deutsche Besatzung zu erwähnen.
Auch die Darstellung der Geschichte der Papstmonarchie, ihre Verstrickungen in mafiöse Geschäfte und dem Kampf gegen Verweltlichung, sind lesenswert.
Beispielsweise schreibt Feldbauer auch über das „Bündnis von Thron und Altar“ bzw. zwischen Mussolini und dem Vatikan, was dazu führte das der Vatikan nie den kolonialen Massenmord im christlichen Äthiopien verurteilte. Auch das der Vatikan sich mit Kreuzzugs-Vokabular im deutschen Krieg gegen die Sowjetunion positionierte, erwähnt der Autor. Ein heute häufig vergessener Fakt.

Diese Allianz für „Kirche und Nation“ hält bis heute an. Im Oktober 2007 sprach Papst Benedikt XVI. 498 Kreuzritter Francos selig. Das war die bisher größte Seligsprechung der Geschichte. Feldbauer schreibt hierzu:

Die Seligsprechung offenbarte einen weiteren Aspekt seiner Offensive: die Rehabilitierung des Bündnisses der katholischen Kirche mit dem Faschismus, wie es auch während der Niederschlagung der Volksfront in Spanien praktiziert wurde.

(Seite 77)
Im Jahr 2009 verfügte er dann auch die Rücknahme der Exkommunikation der vier Piusbruderschaft-Bischöfe.

Kritik
Leider ist Feldbauers Buch nicht frei von problematischen Aspekten. Immer wieder folgt Feldbauer unbewiesenen Behauptungen, die zum Teil schon als Legenden enttarnt wurden. So behauptet Feldbauer die katholische Kirche hätte dem NSDAP-Parteikanzleileiter Martin Bormann zur Flucht verholfen (Seite 134).
Es ist auch höchst spekulativ den Mord an Aldo Moro einem Komplott von P2-Loge, Vatikan und CIA anzulasten. Nicht das so etwas grundsätzlich undenkbar wäre (Stichwort „Gladio“), aber das die „Rote Brigaden“ ein Instrument des CIA gewesen wäre, ist bisher unbewiesen.
Zu Feldbauers Hang zu Verschwörungstheorien passt auch, dass er vom „von den reaktionärsten Kreisen des deutschen Großkapitals an die Macht gebrachte Hitlerregime“ (Seite 125) schreibt. Die klassische, parteikommunistische Dimitrof-Theorie.

Zwei von Feldbauers Gewährsmännern sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Der Kirchenkritiker Hubertus Mynarek, der mit diversen kirchenfeindlichen wie „Universelles Leben“ oder „Scientology“ sympathisiert und sich deren Umfeld bewegt. Wenn Feldbauer Mynareks Behauptung von seinen angeblich manipulierten Bremsen (Seite 47) folgt, dann besteht die große Gefahr das er damit auf Mynareks Versuch sich als Kirchenkritiker wichtig zu machen,
Auch der verstorbene Karlheinz Deschner ist problematisch. Deschner relativierte Nationalsozialismus, einen Auszug aus seinem Buch „Der Moloch“ veröffentlichten die rechtsextremen „Staatsbriefe“ auf ihrer Homepage und er nahm an Veranstaltungen von „Universelles Leben“ teil.

In Anbetracht des hohen Preises des 200-Seite-Buches von knapp 15 Euro und seinen Mängeln ist es eher nicht zum Kauf zu empfehlen.

Gerhard Feldbauer: Der Heilige Vater. Benedikt XVI. – Ein Papst und seine Tradition, Köln 2010.