Masernpartys made by Anthroposophen

Laut einer Meldung in den „Dresdner Neuesten Nachrichten“ von Ende Dezember 2013 veranstalten impfkritische und anthroposophische Kreise derzeit so genannte Masernpartys. Dabei sollen mit nicht mit Masern infizierte Kinder durch den Kontakt mit Masern-Infizierten mit der Krankheit angesteckt werden. Hintergrund ist das die Krankheit im Erwachsenenalter oft schwerwiegender verläuft und deswegen der Gedanke aufkommt, die Krankheit bereits im Kindesalter durchleben zu lassen, würde vor einer erneuten Infektion schützen.
Da Masern eine sehr schmerzhafte Krankheit ist, handelt es sich letztendlich um nichts weniger als eine vorsätzliche Kindesmisshandlung.