Archiv für September 2016

Über den FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und die blaue Blume im Knopfloch

Der Anfang Dezember erneut in Österreich um das Amt des Bundespräsidenten kandidierende Norbert Hofer trägt so wie andere FPÖ-FunktionärInnen manchmal eine blaue Kornblume im Knopfloch.
Es handelt sich dabei um eine Form der politischen Symbolik, die vor allem Eingeweihten gilt.
Hofer, Norbert blaue Kornblume
Zwar verwendeten auch die Nationalsozialisten die blaue Kornblume als Symbol, doch sie war bereits vor Gründung der NSDAP in Verwendung. Bereits Adolf Hitler schreibt in „Mein Kampf“ von der blauen Kornblume, die er in seiner Jugend trug:

„Auch ich hatte so einst die Möglichkeit, schon in verhältnismäßig früher Jugend am Nationalitätenkampf des alten Österreich teilzunehmen. Für Südmark und Schulverein wurde da gesammelt, durch Kornblumen und schwarz-rot-goldene Farben die Gesinnung betont, mit „Heil“ begrüßt, und statt des Kaiserliedes lieber „Deutschland über alles“ gesungen, trotz Verwarnung und Strafen.“

Auch Stefan Zweig schreibt in seiner Autobiografie „Die Welt von Gestern“ (Frankfurt/Main, 2003) von der Kornblume als Symbol der dritten Partei in Österreich neben SozialdemokratInnen und MonarchistInnen:

„Aber schon tauchte eine dritte Blume auf, die blaue Kornblume, Bismarcks Lieblingsblume und Wahrzeichen der deutschnationalen Partei, die – man verstand es nur damals nicht – eine bewußt revolutionäre war, die mit brutaler Stoßkraft auf die Zerstörung der österreichischen Monarchie zugunsten eines – Hitler vorgeträumten – Großdeutschlands unter preußischer und protestantischer Führung hinarbeitete.“

(Seite 83)
In dieser Form verwendet sie auch die FPÖ, nämlich als Erkennungszeichen der Deutschnationalen. Zwar propagiert die FPÖ vor allem eine Art Österreich-Nationalismus, aber im Kern ist die rechtspopulistische Partei in großen Teilen deutschnational. Dafür sorgen auch die vielen Mitglieder völkischer Verbindungen. Auch Hofer gehört einer deutschnationalen Schülerburschenschaft an.
Der Deutschnationalismus ist aber in Österreich außerhalb der extremen Rechten nicht sonderlich populär und könnte WählerInnen verschrecken. Deswegen wird der Deutschnationalismus nur in einer versteckten Symbolpolitik zum Ausdruck gebracht.

Die Stickigkeit des ‚christlichen Abendlandes‘ für Frauen* und Mädchen

Viele VerteidigerInnen des ‚christlichen Abendlandes‘ und seiner angeblichen und tatsächlichen Freiheiten gegen eine angebliche ‚Islamisierung‘ und die damit einhergehende Unfreiheit ignorieren die tatsächliche Geschichte.
Die im Westen existierenden Freiheiten, beispielsweise für Frauen* oder LSBTTIQ* sind das Ergebnis von harten Kämpfen dieser Gruppen. Diese harten Kämpfe gegen die Mehrheitsgesellschaft bzw. den Hegemon haben zu einer Teil-Emanzipation geführt, die von einem Rückfall bedroht ist und kapitalistisch überformt wurde.
Mit der Aufklärung haben Menschenrechte und Frauenemanzipation erst einmal gar nicht soviel zu tun. Die Aufklärung stellte nur die Basis dar, nämlich eine gedankliche Freiheit, auf der dann später eine Teil-Emanzipation erkämpft wurde. Mit dem Einsetzen der Epoche der Aufklärung wurde keineswegs zugleich auch die Sklaverei abgeschafft und das Frauenwahlrecht eingeführt.
Obwohl die Aufklärung auch starke christliche Wurzeln hat, rüttelte sie doch an den Festen der Kirche und wurde deswegen von ihr bekämpft. Ebenso trat die Kirche später emanzipatorischen Kämpfen entgegen.
Dass heißt all die – ungenügenden – bürgerlichen Freiheiten des ‚christlichen Abendlandes‘, wurden im Grunde gegen das ‚christliche Abendland‘ errungen.
So ist es gar nicht so lange her, dass auch im ‚christlichen Abendland‘ eine rigide Geschlechterordnung und eine prüde Sexualmoral vorherrschte. Genau diese Dinge werden pauschalisierend allen Muslimen vorgeworfen. Sie sind aber in den konservativen bis fundamentalistischen Ausprägungen des Islams tatsächlich vorherrschend. Ebenso wie in ähnlichen Ausprägungen des Christentums, etwa bei Evangelikalen. Im Christentum sind sie aber im Laufe der Zeit im säkularisierten Europa in die Minderheit geraten.
Sich einer rigiden Geschlechterordnung und einer repressiven Sexualmoral zu verweigern, ist die Aufgabe der emanzipatorischen Linken. Dabei gilt es aber zu reflektieren, dass diese Verhältnisse vor wenigen Generationen auch in Europa hegemonial waren.
Diese früheren Zustände für Frauen* und Mädchen beschreibt der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig auch an mehreren Stellen in seiner Autobiografie „Die Welt von Gestern“ (Frankfurt/Main, 2003):

„Daß junge Mädchen auch im heißesten Sommer Tennis in fußfreien Kleidern oder gar mit nackten Armen spielten, hätte als skandalös gegolten, und wenn eine wohlgesittete Frau in Gesellschaft die Füße überschlug, empfand die »Sitte« dies als grauenhaft anstößig, weil dadurch ihre Knöchel unter dem Kleidersaum hätten entblößt werden können. Selbst den Elementen der Natur, selbst Sonne, Wasser und Luft, war es nicht gegönnt, die nackte Haut einer Frau zu berühren. Im freien Meer quälten sie sich mühsam vorwärts in schweren Kostümen, bekleidet vom Hals bis zur Ferse, in den Pensionaten und Klöstern mußten die jungen Mädchen, um zu vergessen, daß sie einen Körper besaßen, sogar ihr häusliches Bad in langen, weißen Hemden nehmen. Es ist durchaus keine Legende oder Übertreibung, daß Frauen als alte Damen starben, von deren Körper außer dem Geburtshelfer, dem Gatten und Leichenwäscher niemand auch nur Schulterlinie oder das Knie gesehen.“

(Seite 94)

„Es wurde also in der vorfreudianischen Zeit die Vereinbarung als Axiom durchgesetzt, daß ein weibliches Wesen keinerlei körperliches Verlangen habe, solange es nicht vom Manne geweckt werde, was aber selbstverständlich offiziell nur in der Ehe erlaubt war. Da aber die Luft – besonders in Wien – auch in jenen moralischen Zeiten voll gefährlicher erotischer Infektionsstoffe war, mußte ein Mädchen aus gutem Hause von der Geburt bis zu dem Tage, da es mit seinem Gatten den Traualtar verließ, in einer völlig sterilisierten Atmosphäre leben. Um die jungen Mädchen zu schützen, ließ man sie nicht einen Augenblick allein.“

(Seite 97)

„[…]; es war für die Jugend eine schlimme Zeit, die jungen Mädchen luftdicht vom Leben abgeschlossen unter die Kontrolle der Familie gestellt, in ihrer freien körperlichen wie geistigen Entwicklung gehemmt, die jungen Männer wiederum zu Heimlichkeiten und Hinterhältigkeiten gedrängt von einer Moral, die im Grunde niemand glaubte oder befolgte.“

(Seite 108-109)

„In den Schwimmbädern wurde immer häufiger die hölzerne Planke, die bisher unerbittlich das Herrenbad vom Damenbad getrennt, niedergerissen, Frauen und Männer schämten sich nicht mehr, zu zeigen, wie sie gewachsen waren […].“

(Seite 226)

Buchkritik „Die Welt von Gestern“ von Stefan Zweig

Im Jahr 1940 verfasste der österreichische Autor Stefan Zweig seine Autobiografie. Darin beschreibt er sein Leben von der Schulzeit bis zur Emigration aus Europa. Diese Autobiografie erschien postum mit dem Titel „Die Welt von Gestern“, nachdem er sich in der Nacht vom 22. zum 23. Februar 1942 in Petrópolis in Brasilien mit einer Überdosis Veronal das Leben genommen hatte. Vor den Nazis geflüchtet und „durch die langen Jahre heimatlosen Wanderns erschöpft“ setzte er seinem Leben ein Ende.
Stefan Zweig: Die Welt von Gestern
Zweig stammt aus dem jüdischen Großbürgertum Wiens. Diese Gruppe war zu Zeiten Zweigs weitgehend assimiliert. Trotzdem beschreibt Zweig, wie der Antisemit Dr. Karl Lüger in Wien Politik macht. Lügers Parole „Dem kleinen Manne muss geholfen werden“ erinnert dabei sehr an heutige RechtspopulistInnen, die versuchen den deutschnationalen Kleinbürger für sich einzunehmen.
Wichtige Stationen von Zweigs Leben sind Wien, Berlin und Paris. Hier lernt er Künstler kennen, deren Namen heute noch bekannt sind: Die Schriftsteller Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler oder den Komponisten Richard Strauss.
Über Hofmannsthal berichtet Zweig: […] er warf sich gleichsam mit einem einzigen Ruck in die Rede hinein wie ein Schwimmer in die vertraute Flut […] (Seite 68)
In Frankreich trifft er Romain Rolland, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbindet. Zweig beschreibt ihn als „der menschlichste unter den Dichtern“.
Im Ausland kommt später die Bekanntschaft mit den Schriftstellern H.G. Wells, James Joyce
und Marxim Gorkij, nach Zweig „der genialste Erzähler der Weltliteratur“, hinzu.
Über Joyce schreibt Zweig:

„Und ich war später keineswegs erstaunt, daß gerade er das einsamste, mit allem unverbundenste, dies gleichsam meteorisch in unserer Zeit niedergestürtzte Werk geschrieben.“

(Seite 314) Gemeint ist der Roma „Ulysses“.
Er traf er bekannte PolitikerInnen wie in Wien Theodor Herzl, damals noch Feuilleton-Redakteur der „Neuen Freien Presse“. Oder er trifft in Berlin Walther Rathenau, den er zuerst nicht als Politiker, sondern als Aphoristiker kennen lernt. Von Rathenau berichtet Zweig, dieser hätte versucht, […] durch den Einsatz seines Lebens an eine einzige Idee: Europa zu retten.“ (Seite 212)
Ebenso traf er so unterschiedliche Wissenschaftler wie Karl Haushofer und Sigmund Freud oder den Esoteriker Rudolf Steiner.
In der Beschreibung seiner berühmten Bekanntschaften neigt Zweig zur Superlative , etliche werden überschwänglich gelobt bis hin zur schwärmerischen Verehrung.

Obwohl der Zweite Weltkrieg Zweig aus Europa vertrieb findet der Erste Weltkrieg im Buch eine stärkere Erwähnung. Der Weltbürger und Proto-EuropäerZweig litt an dem Völkerschlachten 1914 bis 1918. Mit einigen seiner Freunden wie Rolland versuchte er gegen den Wahnsinn anzukämpfen. Doch sie waren, wie sich Zweig eingesteht, zu wenige und zu schwach. In der militaristischen und bellizistischen (kriegsbegeisterten) Hegemonie (Dominanz) waren sie isoliert und deswegen um so verzweifelter.
Der Krieg wird von vielen begrüßt als Chance zur Statusverbesserung:

„Jeder einzelne erlebte eine Steigerung seines Ichs, er war eingetan in eine Masse, er war Volk, und seine Person, seine sonst unbeachtete Person hatte einen Sinn bekommen. Der kleine Postbeamte, der sonst von früh bis nachts Briefe sortierte, der Schreiber, der Schuster hatte plötzlich eine andere, eine romantische Möglichkeit in seinem Leben: er konnte Held werden, und jeden, der eine Uniform trug, feierten schon die Frauen, grüßten ehrfürchtig die Zurückbleibenden im voraus mit diesen romantischen Namen.“

(Seite 256-57)
Die Zeiten sind verrückt:

„Immer absurder wurde die Geistesverwirrung. Die Köchin am Herd, die nie über ihre Stadt hinausgekommen und seit der Schulzeit keinen Atlas aufgeschlagen, glaubte, daß Österreich nicht leben könne ohne den »Sandschak« (ein kleines Grenzbezirkchen irgendwo in Bosnien). Die Kutscher stritten auf der Straße, welche Kriegsentschädigung man Frankreich auferlegen solle, fünfzig Milliarden oder hundert, ohne zu wissen wieviel eine Milliarde ist. Keine Stadt, keine Gruppe, die nicht dieser grauenhaften Hysterie des Hasses verfiel.“

(Seite 269)

Zweig verbringt ein Jahr 1917 bis 1918 in der neutralen Schweiz. Hier trifft er auf von ihm so genannte „Kaffeehauskomploteure“, über die er sich im Buch lustig macht:

„[…]; zum erstenmal lernte ich richtig den ewigen Typus des professionellen Revolutionärs beobachten, der sich durch das bloß Oppositionelle seiner Stellung in seiner Unbedeutendheit gesteigert fühlt und an das Dogmatische sich klammert, weil er selber keinen Halt besitzt.“

(Seite 318)
Schließlich kehrte er 1918 in das aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn hervorgegangene kleine Österreich zurück und bezieht ein Haus in Salzburg. Nach einer anfänglichen Not erklimmt Zweig den Gipfel der Bekanntheit und wird einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit. Sein Erfolg wundert nicht zuletzt auch ihn.
Doch das seit 1933 zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und dem faschistischen Italien eingeklemmte Österreich ist in seiner Existenz bedroht. Vor dieser Bedrohung retten auch keine Verträge, auch wenn die Menschen das glauben, wie Zweig beobachtet:

„Sie glaubten an den Völkerbund, an Friedensverträge wie Kranke an Medizin mit schönen Etiketten.“

(Seite 454)

Wer sich ein Bild des kaiserlichen Wiens oder über die Hysterie im Ersten Weltkrieg machen will, die/der sei Zweigs Autobiografie sehr empfohlen. Auch über die Einschnürung der Frau in Sitte und Anstand schreibt Zweig sehr anschaulich. Schade nur, dass er Frauen kaum als AkteurInnen in seinem Leben erwähnt. Das er verheiratet ist, erfährt man irgendwo zufällig in einem Halbsatz. Ansonsten bleibt seine Frau fast gänzlich unerwähnt.
Im Buch finden sich schöne Sätze, ebenso wie einzelne seltene und schöne Worte, etwa wie Rarissima, kiebitzen oder verlebendigen. Oder Ausdrücke wie „Der Tag war lind“ oder „weltkennerisch und weltseitig“.
Allein für die schönen Sätze lohnt sich die Lektüre.

Stefan Zweig: Die Welt von Gestern, Frankfurt/Main 2003.

Auf den Spuren der FPÖ: korporierte AfD-Abgeordnete

Die AfD orientiert sich seit dem Weggang von Lucke stark an der FPÖ in Österreich. Relativ unbemerkt ähnelt sie der älteren rechtspopulistischen Schwesterpartei aus der Alpenrepublik auch immer mehr in dem starken Anteil von Funktionären, die Mitglied in einer Schüler- oder Studentenverbindung (Korporation) sind. Damit haben diese AfD-Mitglieder eine spezielle Prägung in einem elitären Männerbund erhalten, die nicht zu unterschätzen ist.
Mit den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern kamen noch einmal vier AfD-Abgeordnete mit korporierten Hintergrund dazu. Damit lassen sich insgesamt mindestens 14 AfD-Abgeordnete ermitteln, die Mitglied in einer Verbindung waren oder sind.
FCK DB
Nicht ohne Grund meinte Joachim Paul, Mitglied der Burschenschaft der Raczeks zu Bonn und AfD-Landtagsabgeordneter in Rheinland-Pfalz, im Interview mit den „Burschenschaftlichen Blättern“ 2-2016:

„Für Korporierte ist die AfD doch längst erste Wahl, weil man sich gerade in der „Jungen Alternative“ einbringen kann, ohne seine Mitgliedschaft in einer schlagenden Studentenverbindung verleugnen oder herunterspielen zu müssen.“

Hier einmal die ermittelten korporierten AfD-Abgeordneten:

Korporierte Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg:
* Lars Patrick Berg, AV Guestfalia Tübingen (CV), KDStV Arminia Heidelberg (CV)

Korporierte Landtagsabgeordnete in Hamburg:
* Alexander Wolf, Burschenschaft Danubia München (DB)

Korporierte Landtagsabgeordnete in Brandenburg:
* Andreas Galau, Landsmannschaft Thuringia Berlin (CC)
* Andreas Kalbitz, Pennalburschenschaft Saxonia München (verbandslos)

Korporierte Landtagsabgeordnete in Rheinland-Pfalz:
* Joachim Paul, Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn (DB)
* Martin Louis Schmidt, Deutsche Hochschulgilde Balmung zu Freiburg (DG)

Korporierte Landtagsabgeordnete in Mecklenburg-Vorpommern:
* Sandro Hersel, Burschenschaft Cheruscia Dresden (DB), Burschenschaft Salamandria Dresden (DB)
* Enrico Komning, Burschenschaft Rugia Greifswald (DB)
* Nikolaus Kramer, Pennale Burschenschaft Ernst Moritz Arndt Greifswald (APR)
* Stephan J. Reuken, Jenaische Burschenschaft Germania (verbandslos)

Korporierte Landtagsabgeordnete in Sachsen:
* Dr. Volker Dringenberg, Burschenschaft Markomannia Wien zu Deggendorf (DB)
* Roland Ulbrich, Corps Rhenania Bonn (KSCV)
* Stefan Karl Dreher, ???

Korporierte Europaabgeordnete:
* Marcus Pretzell, Corps Saxo-Borussia Heidelberg (KSCV)

Nicht alle korporierten AfD-Abgeordneten sind in einer deutschnationalen Burschenschaft. Nach Dachverbänden geordnet, ergibt sich folgendes Bild:
* „Deutsche Burschenschaft“ (DB): 5
* sonstige Burschenschaften: 1
* „Deutsche Gildenschaft“ (DG): 1
* „Coburger Convent“ (CC), Verband der Turnerschaften und Landsmannschaften: 1
* „Kösener Senioren-Convents-Verband“ (KSCV), Verband der Corps : 2
* Cartellverband (CV): 1
* „Allgemeiner Pennäler-Ring“ (APR), Verband von Schülerburschenschaften: I
* sonstige Schülerburschenschaften: 1

Offenbar ist die AfD auch für andere Verbindungsmitglieder aktiv. Das bestätigt noch einmal die Gesamtkritik an Studentenverbindungen und den in ihnen vorherrschenden rechtskonservativen Geist.